26. Juni 2017

 
Regio 144 AG
Spitalstrasse  29
8630 Rüti ZH

Regio-Mitarbeitende am Race Across America

Reto Schoch fährt im Monument Valley dem Sonnenaufgang entgegen - unterwegs am härtesten Radrennen der Welt.

Juni 2013


Support über 5 000 Kilometer

Das Race Across America (RAAM, www.raceacrossamerica.org) gilt als der härteste Sportwettkampf der Welt. Der Appenzeller Reto Schoch (Sieger des RAAM 2012, www.retoschoch.ch) startete auch in diesem Jahr zum Radrennen quer durch Amerika. Der Start war am 11. Juni in Oceanside (Kalifornien), das Ziel in Annapolis (Maryland). Die Strecke von 4 818 Kilometern Länge - gespickt mit rund 50 000 Höhenmetern - absolvierte Schoch als Solofahrer. Um diese Distanz in letztlich 9 Tagen, 1 Stunde und 44 Minuten absolvieren zu können, fuhr er täglich knapp 22 Stunden und wurde von einem Begleitteam - bestehend aus neun Personen - rund um die Uhr betreut.

"Regio" stellte Teamchef

Martin Kuhn war in der Funktion des Team-Chefs und Simon Leiser als Fahrer des Follow Cars und in diversen weiteren Funktionen tätig. Kuhn und Leiser arbeiten beim Rettungsdienst Regio 144 AG in Rüti. Selbstredend wären die beiden  Rettungssanitäter bei einem Unfall oder einer gravierenden Erkrankung umgehend einsatzbereit gewesen. Glücklicherweise mussten sie dann aber nicht als medizinische Helfer tätig werden werden.

Die Regio 144 AG gratuliert Reto Schoch zum 3. Rang und freut sich, dass zwei ihrer Mitarbeitenden einen wichtigen Beitrag zu diesem Erfolg beisteuern konnten!



Das Team von Reto Schoch (Mitte, hinter seinem Velo) unter der Führung des Regio-144-Mitabeiters Martin Kuhn (Dritter von rechts), der unterstützt wurde von seinem Arbeitskollegen Simon Leiser (links aussen).
 
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